Case Study Recruiting: Meier Tobler verwendet smarte Bewerbungsformulare
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Abbruchrate um 45% reduziert
Ø 2–3 Wochen
Weniger ungeeignete Bewerbungen
Meier Tobler: Bewerbungsprozesse vereinfachen und Time-to-Hire deutlich reduzieren
Unternehmen: Meier Tobler
Branche: Gebäudetechnik / Industrie
Mitarbeitende: ca. 1300 (Schweiz)
Rollen: Technik, Logistik, operative Funktionen
Herausforderung: Hohe Abbruchraten, ineffiziente Vorselektion, zu viele Medienbrüche
Lösung: Mobil optimierter Bewerbungsprozess mit PastaHR, mit KI-unterstützter Vorqualifizierung
Ergebnis: Höhere Conversion, bessere Vorqualifizierung, schnellere Einstellungen
Kurzfassung
Meier Tobler modernisierte den Bewerbungsprozess, ohne das bestehende ATS zu ersetzen.
Bewerbungen sind heute mobil, ohne Log-in und über einen klar strukturierten Flow möglich – online oder per Chat.
Die Abbruchrate sank deutlich.
HR spart Zeit durch automatisierte Vorqualifizierung.
Die Investition amortisiert sich voraussichtlich innerhalb von sechs Monaten.
Ausgangslage: Viele Interessierte, wenige vollständige Bewerbungen
Meier Tobler besetzt jährlich rund 50 bis 60 Stellen in der ganzen Schweiz.
Der Bewerbungsprozess war klassisch aufgebaut:
- Lange Online-Formulare mit vorheriger Profilerstellung und E-Mail-Verifizierung
- Unterschiedliche Kanäle (Online, E-Mail, Papier)
- Mehrere Medienbrüche
Das führte zu einem zentralen Problem:
60–70 % der Interessierten brachen den Bewerbungsprozess ab.
Besonders betroffen waren technische und operative Rollen, bei denen Kandidat:innen meist mobil unterwegs sind.
„Wir hatten moderne Profile, aber keine modernen Prozesse.“
Warum Veränderung nötig war
Die Analyse zeigte:
- 80–90 % des Traffics kam über mobile Geräte
- Der Prozess war dafür nicht optimiert
- Die Vorselektion erfolgte manuell und spät
Für Meier Tobler bedeutete das:
- Hoher Zeitaufwand
- Viele ungeeignete Dossiers
- Verzögerungen im Prozess
Ziel war ein Bewerbungsprozess, der einfach, mobil und strukturiert ist – ohne bestehende Systeme zu ersetzen.
Warum PastaHR?
Die Entscheidung für PastaHR fiel aus drei Gründen:
- Anpassbare Prozesse
Fragen, Logiken und Abläufe lassen sich an unterschiedliche Rollen anpassen. - Mobil optimierter Bewerbungsprozess
Bewerbungen funktionieren konsequent auf dem Smartphone – online oder per Chat. - Schweizer Anbieter
Vertrauen und Nähe waren entscheidend.
Wichtig:
PastaHR ersetzt kein bestehendes ATS wie SAP SuccessFactors, integriert allerdings mit allen Funktionen.
Umsetzung: Schnell, pragmatisch, ohne Systembruch
Die Einführung erfolgte schrittweise und ohne grosses IT-Projekte:
- Bestehende HR-Systeme blieben unverändert
- Bewerbungen fliessen weiterhin ins ATS (SAP SuccessFactors)
- HR konnte Prozesse eigenständig anpassen
Die Implementierung dauerte wenige Wochen.
Der operative Aufwand blieb überschaubar.
Bewerbungsprozess heute: Einfach und mobil
Kandidat:innen können sich heute:
- über ein mobil optimiertes Online-Formular ohne Registrierung oder
- über einen chatbasierten Bewerbungsprozess
bewerben.
Beide Bewerbungskanäle folgen derselben Logik:
- Klar strukturierte Schritte
- Keine Kontoerstellung
- Möglichkeit, die Bewerbung zu unterbrechen und später fortzusetzen
Das senkt die Einstiegshürde und erhöht die Abschlussquote.
Vorqualifizierung: Weniger Aufwand, bessere Entscheidungen
Ein zentraler Hebel ist die frühe Vorqualifizierung.
Je nach Rolle werden gezielte Fragen in den Bewerbungsprozess integriert, zum Beispiel:
- Pflichtqualifikationen
- Einsatzort
- Verfügbarkeit oder Arbeitszeitmodelle
Bewerbungen, die grundlegende Anforderungen nicht erfüllen, werden früh erkannt.
Was das für HR bedeutet:
- Weniger irrelevante Dossiers
- Klarere Entscheidungsgrundlagen
- Spürbare Zeitersparnis beim Screening
Ergebnisse bei Meier Tobler
- Deutlich geringere Abbruchrate im Bewerbungsprozess
- Mehr vollständige Bewerbungen
- Hoher Anteil mobiler Bewerbungen
- Schnellere Vorselektion durch strukturierte Daten
Die Time-to-Hire liegt heute typischerweise bei zwei bis drei Wochen, abhängig von internen Rückmeldungen.
Kosten-Nutzen-Einschätzung
Die Einschätzung aus HR-Sicht:
- Der Implementierungsaufwand war überschaubar
- Die Effizienzgewinne im Recruiting sind klar spürbar
- Die Kosten dürften sich innerhalb von rund sechs Monaten amortisieren
Fazit: Recruiting vereinfacht – für Kandidat:innen und HR
Meier Tobler hat den Bewerbungsprozess konsequent vereinfacht.
Weniger Hürden für Bewerber:innen.
Weniger manueller Aufwand für HR.
Recruiting wird damit wieder das, was es sein sollte:
ein strukturierter, effizienter Prozess mit Fokus auf Passung – nicht auf Formulare.
Ergebnisse auf einen Blick
Abbruchrate
Vorher: 60–70 %
Heute: 10-20 %
Bewerbung mobil
Vorher: eingeschränkt
Heute: vollständig möglich über Chat oder Web/Mobile
Registrierung nötig
Vorher: ja
Heute: nein
Vorqualifizierung
Vorher: manuell
Heute: automatisiert
Time-to-Hire
Vorher: lang
Heute: 2–3 Wochen

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